Domgemeinde St. Petrus

Domgemeinde St. Petrus

Meinen Glauben in die Hand nehmen!

07.02.2018
Besuch in der Tageswohnung

Was ist eigentlich eine Tageswohnung und warum ist dieser Ort so wichtig?
Wir besuchten die Tageswohnung an der Bramscher Straße.
Dort durften wir alle Räume besichtigen und erfuhren so von den Angeboten für wohnungslose Menschen (Waschmaschine, Malbereich, Cafeteria).
Auch erzählte uns ein ehemals Obdachloser seine Lebensgeschichte.
Und wir erfuhren, wo die Straßenzeitung „Abseits“ entsteht und welche Ziele sie verfolgt.
Besonders der persönliche Bericht hat uns angerührt.
Vielen Dank nochmals für die Offenheit und die Antworten auf unserer zahlreichen Fragen!
Gut, dass es die Tageswohnung und „Abseits“ gibt!!!!!




24.01.2018
Besuch im Marienhospital

Heute haben wir viel nachgedacht!
Was ist, wenn unser Leben sich so verändert, oder sogar Dinge zerbrechen, dass wir danach nicht mehr „die alten“ sind?
Was bedeutet Krankheit und Tod für die Betroffenen und deren Angehörige und Freunde?
Wie kann es gelingen diese menschlichen Erfahrungen in einem Krankenhaus gut unterzubringen?
Wir trafen am 24.01. Diakon Carsten Lehmann, der als Krankenhausseelsorger im Marienhospital arbeitet.
Er berichtete und erzählte viel von seinen Erfahrungen und Erlebnissen mit den Menschen dort, mit Angestellten und Patienten.
Auch wurden wir etwas herumgeführt!
Zum Abschluss versammelten wir uns in der Kapelle, wo wir miteinander gesprochen und gebetet haben!




17.01.2018
Besuch in St. Marien bei Carsten Niemeyer

Die St. Marienkirche wurde uns heute Abend gezeigt.
Wir erfuhren viel von der vielseitigen Geschichte der Kirche. Auch wurde uns der Zusammenhang von Glauben und seinem Ausdruck in der Gestaltung der Räume und der Kunst deutlich. Was früher für die Menschen eine „Glaubensgewissheit“ war, wirkt auf uns heute befremdlich.
Zu jeder Zeit haben die Menschen nach einem Ausdruck und einer Erklärung für Gott, das Leben in der kommenden Welt und für vieles Unbegreifliche in dieser Welt gesucht. Und diese Deutungen sind abhängig von der Welt, der Zeit, in der die Menschen leben!

Gemeinsam ist und bleibt der Glaube an Gott und das Versuchen zu verstehen.

Dass Gott uns begleitet und uns zur Seite steht durften wir auch erfahren!

Danke an Carsten Niemeyer für seine Worte und die Führung!




10.01.2018
Besuch bei unserem Bischof

Heute begegneten wir unserem Firmspender, unserem Bischof Dr. Franz-Josef Bode!

Wir waren bei ihm im Bischofshaus und durften in dem Raum sitzen, in welchem sonst wichtige Entscheidungen für das Bistum beraten werden.
Neben einigen Informationen zur Feier der Firmung durften wir unserem Bischof viele Fragen stellen: Wie sind Sie Bischof geworden? Wie ist die Feier dazu gestaltet? Hatten Sie schon Zweifel an Ihrem Glauben?
Neben den persönlichen Fragen gab es auch Interesse an den Veränderungen in der Kirche: Was würden Sie ändern, wenn Sie es könnten? Wie würde sich dadurch das Gesicht der Kirche verändern? Würde sie dadurch für die Menschen attraktiver werden?
Wir waren von der Offenheit des Bischofs und seiner Begeisterung für seinen Dienst beeindruckt!
Zum Abschluss beteten wir gemeinsam in der Kapelle des Bischofshauses.




20.12.2017
Besuch der Bahnhofsmission

Was ist eigentlich eine Bahnhofmission?
Hinter dem doch sehr offenen Namen verbirgt sich konkretes! Heute durften wir vom Firmkurs dieses erfahren.
Wir besuchten Herrn Bohnkamp in der Bahnhofsmission.
Gleich am Gleis 1 gelegen bietet sie Raum für wohnungslose Menschen. Sie können sich dort aufhalten, wärmen (was wir am 20.12. auch praktisch erfahren durften) und sie begegnen dort anderen Menschen und Seelsorgern!
Die Bahnhofsmission kümmert sich auch um Menschen, die Hilfe beim Reisen benötigen: Älteren Menschen und solchen, die beim Gehen eingeschränkt sind. Sie begleiten auch Kinder (z.B. zu den Elternteilen, von welchem auch sie durch die Trennung der Eltern getrennt leben).

Wir erfuhren, dass viele Menschen in der Bahnhofsmission sehr viel ehrenamtlichen Einsatz zeigen!
Es ist bewundernswert!




13.12.2017
Besuch von Pater Dominik Kitta

Was ist ein Offizial? Warum braucht die Kirche ein Gericht? Und was ist der Prämonstratenser Orden? Und wie lebt es sich in einem Orden? Wie viele Menschen leben dort? Und wie wird man Priester mit Ordensgelübde? Und was sind die Regeln des Hl. Augustinus?

Auf all diese Fragen haben wir Antwort erhalten! Und wir durften Pater Dominik Kitta kennenlernen und erleben! Wir durften einen begeisterten und engagierten Menschen und Christen erleben!
Und waren sehr beeindruckt!




08.-10.12.2017
Ein Wochenende im Schnee!

Das Wochenende bereitete uns allen Freude: intensive Gespräche, Gottesdienst, gute Stimmung, Kinderpunsch und viel viel Schnee!

Auch wir wollten uns vom Firmkurs besser kennen lernen! Und nirgends geht das so gut wie auf einem Wochenende!

Neben gruppendynamischen Übungen und Spielen standen folgende Fragen im Mittelpunkt:
Wie erkenne ich, was mir in meinem Leben wichtig und wertvoll ist?
Wie kann ich meinem Leben eine gute Richtung geben?
Wie gelingt es mir so zu Handeln, wie es Jesus uns vorgelebt und gesagt hat?
Was sind die Werke der Barmherzigkeit, die ich tun kann? Und tue ich sie?

Unser Pfarrer besuchte uns. Wir feierten die Messe miteinander! Auch blieb Zeit für Gespräche und Kontakte!

Traditionell durfte das „Drittellandspiel“ nicht fehlen, welchen wieder einmal für gute Stimmung, nachdenken und leider auch für viel Durcheinander sorgte (Anmerkung: Jedes Land muss mit allen verfügbaren Gegenständen zunächst einfarbig gestaltet werden. Am Ende ist dann alles durcheinander und bunt!). Die Erkenntnis am Ende: Alle Menschen, gleich welcher Herkunft und mit all ihren Besonderheiten und Einzigartigkeiten sind wertvoll!




06.12.2017
Besuch vom Dompfarrer Wilhelm

Heute durften wir uns auf unseren Pfarrer freuen!
Auch wenn viele von uns ihn vom sehen oder aus Gottesdiensten kannten, so richtig haben wir ihn am 6.12. kennen lernen dürfen: Er berichtete uns von seiner Familie, seinem Studium und seiner Berufung. Auch die Entwicklung im Leben in Kirchengemeinden kam zur Sprache!

Zum Ende der Stunde haben wir noch über die Hoffnung im Advent nachgedacht! Und Plätzchen und Mandarinen gegessen!




29.11.2017
Besuch von Rainer Voß, Notarzt, Palliativmediziner

Heute bekamen wir Besuch im Gemeindehaus Herz Jesu: Rainer Voß stellte uns seinen Lebens- und Glaubensweg und seine Arbeit als Arzt vor.
Immer wieder ging es im Gespräch um „Tod und Sterben“, um Situationen im Leben von Patienten und Ärzten, in denen es um Leben und Tod und Sterben geht!




22.11.2017
„Ich glaube“ - das Glaubensbekenntnis

Was meinen die Bekenntnisse des Glaubensbekenntnisses? Verstehe ich sie? Und kann ich immer vorbehaltlos zustimmen? In der Herz Jesu Kirche sind wir unser Glaubensbekenntnis durchgegangen (im wörtlichen und im inhaltlichen Sinne).

Heißt Jesus als „Richter“ für uns, dass wir unser Handeln bewerten und auf ihn hin ausrichten müssen? Und zweifele ich nicht oft, wenn ich das Bekenntnis zur Auferstehung der Toten spreche? Wir fanden Antworten und Fragen!




18.11.2017
Besuch in der KZ Gedenkstätte und im Kloster Esterwegen

Esterwegen liegt im Emsland, auf dem Hümmling. Dort wurden vor einigen Jahren eine Gedenkstätte und ein Kloster
errichtet. Gemeinsam mit Domkapitular em H. Hanneken, einem Zeitzeugen der damaligen Ereignisse, fuhren wir dort hin.

In der Gedenkstätte hatten wir eine ausführliche Einführung in die Geschichte der sogenannten Emslandlager.
Danach erkundeten wir die Ausstellung und nahmen beispielhaft teil am Schicksal einiger Inhaftierter dort.

Zum Gedenken an die vielen Opfer in den Lagern legten wir zum Volkstrauertag (eigentlich der 19.11.) einen Kranz am Gedenkstein dort nieder.

Zum Abschluss feierten wir einen Gottesdienst im „Raum der Sprechlosigkeit im Kloster".




15.11.2017
Besuch bei Andreas Reinartz

Was haben ein Wohnhaus und eine Kirche gemeinsam? Was unterscheidet sie?
Mit einer eindrucksvollen Zeichnung begann Andreas Reinartz, Architekt beim Bistum Osnabrück, seine Vorstellung.
Und spannend ging es weiter.
Wir haben unterschiedliche Kirchen(-gebäude) betrachtet. Gemeinsam ist ihnen allen, dass in den Bauwerken der Glaube der Erbauer Ausdruck gefunden hat!
Und genau diese macht auch den Unterschied aus!




08.11.2017
Besuch in der Don Bosco Jugendhilfe

„Ist da wer?“ - Diese Frage stellten wir uns beim Besuch in der Don Bosco Jugendhilfe.
Der Leiter der Einrichtung, Christoph Flegel, beantwortete diese Frage für sich: Ja, da ist wer, der uns den Rücken stärkt, der für uns da ist!
Und auch wir konnten es an diesem Abend deutlich spüren: Gott schenkt die Kraft sich für andere einzusetzen! Er schenkt und ist die Liebe zu unseren Mitmenschen!

Auch erfuhren wir viel Interessantes über die lange Geschichte der Jugendhilfeeinrichtung und über Don Bosco.
Gerne würden wir es immer halten wie er: „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen!“




01.11.2017
Treffen mit Diakon Gerrit Schulte
Am 1.11. trafen wir uns vom Firmkurs nochmals mit Diakon Gerrit Schulte. Dieses Mal im Gemeindehaus Herz Jesu.

Zuerst reflektierten wir die Eindrücke der Begegnung in der vergangenen Woche. Besonders die Offenheit und das Entgegenkommen der Menschen dort hat beeindruckt.
Im Anschluss stellte Diakon Schulte die Inhalte der Drogenpräventionsarbeit der Caritas vor. Und auch die vielfältigen Arbeitsfelder der Caritas.
Wir durften an ihm selbst erleben, wie begeisternd soziale, caritative Arbeit sein kann!

Ganz zum Schluss erfuhren wir, dass ein Diakon das "Auge der Gemeinde" sein soll, er soll auf die Menschen schauen, besonders auf die, die Hilfe benötigen!

Danke für diesen Abend an Diakon Schulte!


25.10.2017
Besuch in der Caritas Einrichtung „betreutes Wohnen für Gefährdete“
Heue besuchten wir unsere erste Gruppe.
Gemeinsam mit Diakon Gerrit Schulte waren wir in einer Wohngruppe für Gefährdete.
Die Wohngruppe wird vom Caritasverband unterhalten.

Neben Lebensberichten kamen Fragen wie „Wovon träumen Sie?“ und „Spielt der Glaube in Ihrem Leben eine Rolle?“ zur Sprache.
Wir hatten teil an einem mutigen Zeugnis einiger Betrogener, das uns wiederum Mut macht, nach unseren Begabungen und Interessen zu suchen und nicht aus „dieser Welt" zu flüchten!
Gut, dass es diese Einrichtung gibt!
Und Danke für die interessante und offene Begegnung!


Am 27. September hat der diesjährige Firmkurs begonnen.
22 Jugendliche und junge Erwachsene werden durch 6 Katecheten und Katechetinnen im Firmkurs begleitet.

Die Teilnehmer des Firmkurses sind zwischen 14-17 Jahren alt; die Mehrheit besucht die 9. Schulklasse.
Dieser Kurs findet in der Regel mittwochs von 18.00 – 19.00 Uhr statt.
Das Sakrament der Firmung wird unser Bischof Franz-Josef Bode am 25. Februar 2018 im Dom spenden.

Wie in den vergangenen Jahren möchten wir die Jugendlichen mit Menschen in Kontakt und ins Gespräch bringen, die sich in der Gemeinde und der Kirche engagieren und die mit Ihrem Glaubens- und Lebenszeugnis neugierig auf mehr machen.
Konkret heißt das, der Kurs besucht Menschen in der Caritas, in Sozialen Diensten, der Notfallseelsorge, der Jugendhilfe, der Presse und viele mehr.
Die Begegnungen und Gespräche finden jeweils vor Ort statt.

Neben diesen Begegnungen gehört ein Wochenende und eine Fahrt zum Konzentrationslager Esterwegen (mit Domkapitular em H. Hanneken) zur Vorbereitung.

Begleiten Sie und begleitet ihr den Firmkurs in seinen Stunden und Besuchen im Internet auf der Seite der Domgmeinde!

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